Die Noni-Frucht
Dieser bereits seit mehr als 2000 Jahren existierenden Naturfrucht wird nachgesagt, äußerst hilfreich beim Kampf gegen die unterschiedlichsten Krankheiten zu sein. Die Noni-Frucht (in der Wissenschaft unter der lateinischen Bezeichnung „Morinda Citrifolia“ bekannt) ist ein altbewährtes und in den letzten Jahren wiederentdecktes Mittel, dem von Anhängern die unterschiedlichsten gesundheitsfördernden Wirkungen zugesprochen werden – von der Linderung allergischer Symptome über die Senkung von hohem Blutdruck bis hin zur Symptomlinderung bei Karzinom-Erkrankungen.
Bei der auf den ersten Blick unscheinbaren Wildfrucht wurden bisher keine gravierenden Nebenwirkungen bekannt. Heute ist die Noni-Frucht auf den französisch-polynesischen Inseln am Rande der Regenwälder beheimatet, wohin sie im Zuge der Einwanderung von südostasiatischen Emigranten vor ca. zwei Jahrtausenden mitgebracht wurde. Von den damaligen Siedlern wurde erstmals die wundersame Heilkraft dieser Frucht festgehalten, so dass sie es für notwendig erachteten, sie in ihrer neuen Umgebung gezielt zu züchten.
Die Menschen, sie sich damals von den Medizin-Männern mit Noni-Saft behandeln ließen und danach geheilt fühlten, gaben der Frucht zum Ausdruck ihrer Dankbarkeit auch so wohlklingende Namen wie „Schmerzkiller Frucht” oder “Frucht der Götter”. Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht befindet sich in der Noni unter anderem die Substanz Damnacanthal, welche als hocheffiziente Substanz zur Hemmung der T-RAS Funktion gilt, der eine Auslöserfunktion für die Tumorentstehung zukommt und von deren Hemmung man sich langfristig neue Möglichkeiten zur Bekämpfung von Tumoren verspricht. Weitere wirkungsaktive Noni-Stoffe finden sich in zahlreichen Serotonin-Vorstufen, die nicht nur für die seelische Ausgeglichenheit unerlässlich sind, sondern auch als wichtige Bestandteile des gesamten Stoffwechsels und der Hormonproduktion agieren. Abgesehen von diesen beiden wichtigen Inhaltsstoffen enthält die Noni über 100 weitere Stoffe und nicht zuletzt einen unermesslichen Reichtum an Enzymen (80 mal mehr Enzyme als die bereits für ihren Enzymreichtum so bekannte Ananas), die in ihrer Gesamtheit ein in seiner gesundheitsfördernden Wirkungsweise wohl einzigartiges System an Vitalstoffen darstellen.
Um einen nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten, sollte jedoch auf den Rat eines erfahrenen Therapeuten nicht verzichtet werden, da sich unter der regelmäßigen Einnahme von Noni-Präparaten die Wirkung verabreichter Medikamente unter Umständen verändern kann.
März 13th, 2011 at 18:26
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